Mittwoch, 25. Juni 2014

Das einzige Reale in SL sind die Gefühle, so bitte nehmt Rücksicht auf einander.



En Kara. Es war lange her das ich freiwillig in En Kara war. Aber Rannug hatte halt eine Idee, und wie immer wenn eine Idee da ist, muss ich versuchen sie um zu setze und die besten Chancen hätte ich bin Clark und Tara, zumindest was diese Idee angeht.


Es war ein komisches Gefühl, als das Schiff am Hafenkai fest machte und die Stadt in der Ferne aufragte. Sie betreten zu müssen war keine Freude, aber Clark zu finden wäre anders schwer. Doch die PK hatten Mitleid mit mir und Clark traf ich am Hafen an. Er hatte Verständnis und so gingen wir auf einen hohen Ort, mit schönem Ausblick.

Hier legte ich ihm meine Idee dar, und er erbat sich Bedenkzeit. Tara selbst war gar nicht zu gegen, aber ich erfuhr, das sie nun En Kara geschworen hatte, nachdem sie Kasra verließ.
Wie dem auch sein, Clark versprach nach Teveh zu kommen. Das wäre heute gewesen, aber er kam nicht. Naja hoffen wir auf ein baldiges Treffen.

Mit nun viel freier Zeit stellte sich die Frage, reisen wir selber?
Nach einigem hin und her viel die Wahl auf das Schmuglerriff.

Nach der Ankunft traf an auf einen Mann, der uns zur Wirtschaft brachte. Dort kümmerte er sich um seine Sklavin und ich um meine, bis ein weib dazu kam, das durch ihre Meinung Ärger anreizte. Als sie dann mit ihrem Vater Sabian Denver angab, der unermesslich reich sein und beiden Gold nichts bedeutete, wars passiert. Ich überlegte laut wo Sabian in den letzten Jahren überall war und aus welchen Orten er sich zurückziehen musste. Als das alles nichts brachte, wollte ich den Ort verlassen. Doch die Wirtin schaffte es, mich um zu stimmen.


Wir betraten das Wirtshaus und dort schaffte die Wirtin es recht gut, mich mit gutem essen und gediegener Unterhaltung  abzulenken bis der Händler kam und es eine längere Nacht wurde, die sehr profitable Folgen haben könnte.


(alles hätte so schön sein können, doch muste die gute
„Armari ЯΛGЛΛÐΛŁ (armari.erin): den kerl brachte ich schon unseren Leuten, normal ist er tod ((wurde gekillt))“
unbedingt dies bringen. Natürlich bin ich drauf angesprungen. Im Nachhinein passt es zu all dem OOC überall wenn man IC nicht weiter kam viel Ärger für nichts. Warum sie sch nicht einfach fern halten konnte sondern Streß verursachen musste erschließt sich mir nicht. Hätte ich gewusst das das ein alt der Assagruppe aus Axe war, ich hätte sie von Anfang an gemutet und der Tag wäre wesentlich schöner gewesen. Allerdings hat
„KyraSilva: kein ooc, macht das in der IM , danke ))“ sehr schnell und souverän reagiert. Ich wünschte manche Simleitungen wären so. Danach blieb nur das schöne Spiel das ich mit der Zeit auch immer mehr genießen konnte.)


Ladislaus, der alte Halunke kam dazu und es gab ein schönes Gespräch, bei dem die Mädchen mit Musik und Tanz ein wenig Ablenkung boten. Auch konnte ich einen kleinen Handel ergattern, den ich aber noch einlösen muss … das mit den Schiffplanken verzögerte sich doch um einiges.


Alsdann folgte ein Besuch in Fehu oder sagen wir lieber der Versuch. Eine Horde Weiber, die einer kleinen Stadt alle Ehre machte begrüßte uns am Tor und wies darauf hin, das sie nicht das Tor öffnen dürften. So zog ich wieder ab. Seit neustem scheint das Mode zu werde das die Nordleute ihre Weiber verstecken wie selbst in der Tahari nicht üblich. War mir dies ja auch schon in Sagheerah und anderswo passiert.


(Fände es schön wenn man ein Schild anbringen kann ohne Kerle kein RP. Oder Fantsie nicht da wir emoten nur was man auch sehen kann. Oder irgend sowas, das man sich gar nicht erst die Mühe macht einen Spielversuch zu starten sondern einfach weiterreist. Was ich früher an den Ballergruppen gehasst habe die auch nur akzeptieren was wirklich ein Menschlicher User ist, scheint sich jetzt in vielen Nordsims als RP Killer durchzusetzen. Selbst an Orten, an denen das früher keinerlei Hindernis war. Hatte man in Fehu auch ohne Männer gespielt oder bei besuchen in Lydius wurden sie halt im Hafen emotet und gut wars. Diese Fähigkeiten scheinen immer mehr abhanden zu kommen. Sehr schade. Aber wer nicht will, der hat schon sagt man ja so schön. Gut in Fehu wars schon spät aber die Begründung war nicht Schlaf sondern eben Männerabwesenheit. Wo die eh schon knapp genug im RP SL sind.)


Das es auch anders geht hat mal wieder Naradel bewiesen, die uns daheim überraschte und diesmal nicht nur zum plaudern sondern auch zum warnen gekommen war. Irgendwas war los im Südland und das könnte auch … unschön werden. Ich werde den Ratschlag sicher beherzigen.


Das nächste Ziel das mich reizte, das war die große Stadt Victoria. Allein das umfasste Hafenbecken imponierte mir. Obwohl die Stadt eher eng angelegt ist, besitzt sie doch einen gewissen Charme. 


Neu hier, verwies man uns in die Unterstadt in die Taverne Schlüpfriges Loch. Nicht unbedingt was mein Geschmack ist aber zu einer Taverne passend. Es war einiges los und so fand ich eine Ecke für mich wo ich Hunger und Durst stillen konnte. Als ich aber die Wirtin für mich gewinnen wollte, war die Frau gänzlich händleruntypisch und ich hatte sie verärgert. Ich weiß immer noch nicht womit aber als sie die kost für Speis und trank berechnete, dachte ich, ich habe eine Armee versorgt. Das war sehr deutlich. Um aber keinen unnötigen Ärger zu verursachen wurde die Kröte geschluckt. Ich werde es mir anderweitig zurück holen.


Bevor es weiter ging, sahen wir uns aber noch um.


Über dem Markt fanden wir noch einen „Imbiss“ und eine Bäckerei. Darüber die Herberge. Definitiv angemessener als die schumrige Taverne.


Dann ging es weiter in die Tahari, wo ich etwas zu erledigen hatte, doch was ich suchte, war nicht zu finden. So reisten wir wieder ab um es ein späteres Mal zu versuchen.


Auf dem Rückweg machten wir abermals, wenn auch nur kurz Halt in Victoria und trafen einen älteren Händler, bei dem ich einige sehr teuere Schminkausrüstungen erstand. Der Alte war angenehm freundlich und auch gut geschäftstüchtig. Und er hat eine amüsante Schwäche für die Düfte schöner Mädchen. 


Die nächste Reise sollte in den Norden führen, wo ich die Mädchen zur Ausbildung in der Heilkunst geben wollte. Bei meiner Freundin Cassy. Nach einer langen Odyssee hatte sie endlich wieder ein Heim gefunden und wie ich erfuhr auch einen Gefährten.


 Es war keine einfache Reise und die Gegend, in der das Dorf lag, nicht die schönste. Doch fanden wir hin nach einige Wirrungen und ich war sehr froh als man uns einließ und ich auf Cassy traf. Sie führte uns in die Hall und dann erlebte ich in dem Dorf der halbnackten Männer – ja wir reden von kalten Norden der selbst im Sommer nur geringe Temperaturen führt Um einen Pristerkönig zusprechen. „Es gibt auf Gor im Gegensatz zu der Erde nur geringe Temperaturschwankungen in den Klimazonen, so das das Wetter in der Regel konstant bleibt.“ – ein wahres durcheinander. Während man Gaja, eine Godia auf Besuch, durch das Dorf führte, wurde ein Signalfeuer angezündet das das Dorf in einen Zustand von geschäftiger Verteidigung und panischer Verschanzung versetzte. Warum das Feuer brannte wusste aber niemand. Als sich nach einer Weile alles zu entspannen schien, kam ein weiterer halbnackter, der mich nach Name und Status fragte und eines meiner Mädchen für ein Fehlverhalten rügte. Als ich mich vorstellte, bezichtigte er mich des fehlenden Anstandes und hatte selbst nicht genug davon sich vor zu stellen. Dies war nichts was sich ein freier Mann gefallen lässt und als er kein Bückling vor sich fand, drohte er mir in seiner Hall mit seinem Schwert, mir, der ich unbewaffnet war. An einem so ehrlosen Ort wollte ich nicht bleiben und so reiste ich ab.

Ich reiste nach Vakur um mit Dick zu sprechen, er kannte sich besser aus. Er erzählte mir das es einen Anschlag auf ihn geben solle, von jenem Dorfjarl und anderen. Als der Name Jödur viel, war mir klar warum Dick nachhackte, als ich ihm sagte, Gaia wäre im Dorf dort, war sie doch Jödurs Godia gewesen. Ich bin neugierig wie sich das alles entwickelt. Scheint der Norden hat genug Probleme mit sich selbst.


Wieder ging es in die Oase der 4 Palmen. Dort wollte ich die Anmeldung meiner Kajira für den Geschichtswettbewerb abgeben, der hier bald stattfinden solle. Hätte ich gewusst, was dann noch alles passierte. Ich hätte einen großen Bogen um die Oase gemacht.

In der Oase angekommen suchte ich jemand, der mir Auskunft geben könne. Aber meine Anfragen schienen bei jedem durch den Kopf zu gehen ohne etwas zu bewirken. Oder anders gesagt, man nahm mich nicht zur Kenntnis.

So ging ich zu Herberge und sah einen Mann mit 2 Kajires. Eine davon erkannte ich. Salome. Die würde mir sicher helfen können, also sagte ich ihr, sie solle wenn sie gedient hat hinaus kommen. Das erregte aber den Krieger sehr, denn er fühlte sich übergangen da ich ihn nicht höflich gegrüßt hatte. Wer hat je behauptet das man jeden Fremden höflich zu grüßen hat, schon gar wenn man nix von ihm will. Schulter zuckend ging ich hinaus. Ich hatte ihn nicht stören wollen und auch die Kajira nicht weggenommen.

Dann kam jemand aufgelöst aus der Heilerei und suchte Sklaven. Diese fand sie dann auch in der Herberge und wollte sie in der Heilerei haben. Dies rief einen der Stadtwachen auf den Plan, der in die Herberge ging und dem Gast eines der Mädchen abnehmen wollte, obwohl der Gast einwand für beide gezahlt zu haben. Ich selbst kam mit einer Frau ins Gespräch das Stoffe kaufen wollte. Während wir uns unterhielten kamen beide Männer auf die Straße gestürzt und der Gast unterlag in einem kurzen Waffengang. Nachdem der Gast erstversorgt war, zog er sich mit dem 2. Mädchen zurück während Salome nicht zu mir kam sondern in der Heilerei verschwand. Ich schickte Sonea hinterher, welche mit berichtete das dort eine Sklavin versorgt wurde und mit Speis und Trank aufgepäppelt wurde. Man hatte also den Gast als auch mich damit unter die kranke Sklavin gestellt. Aber es sollte noch schlimmer kommen.

Mit der Frau mit der ich verhandelte geriet ich aneinander, so das sie schimpfend die Herberge verließ. Das alles weil ich sagte, Nomaden gibt es in der Wüste nicht, dort ist ein Nomadenleben eher unwahrscheinlich, denn selbst die Beduinen hätten ja feste Oasen. Definitionssache. Nicht weiter wild, ich war eh nicht zum handeln hier.

Kurz nach Sonea kam eine Sklavin zur Herberge, die sich rotzfrech auf eines der Gästekissen setzte. Der Krieger der den Gast schon geschlagen hatte übersah das einfach und ein anderer Krieger erhob nur einfach das Wort.  Dieses wurde aber einfach überhört. Als ich aufstand um zu gehen, da ich zum einen von Salome endlich die Antwort erhielt, wegen der ich zu gegen war, als auch ich nicht auf einer Höhe und Art mit einer Sklavin sitzen wollte, nahm der zweite Krieger die Sklavin und zog sie am Haar vom Kissen.

Eine Oase, wo die Sklaven mehr wissen, wichtiger sind, eher bedient werden und ihr Tun vor dem Rechten von freien steht … ja wo man sie erst auf Andeutung maßregelt und das absolut harmlos. So ein Ort hat definitiv den Namen Oase der Sklaven verdient. Ich schütze mein Eigentum auch aber das war für einen Geschmack einfach zu viel.


Wieder auf dem Weg heim machten wir Station in Victoria, um den Parfümhändler zu suchen, doch hatte er keine Zeit und so standen wir allein. War ja auch schon etwas später.  Aber er hatte uns einen Tip gegeben und so suchten wir die Thermen auf.


Es war eine der größten Thermen, die ich kenne und auch schön gestaltet, so das man sich gern hier aufhielt.


Wenige Tage später fand in der Oase nein vor der Oase ein Markt statt, der es wert war. Hier einige Impressionen.




Nach dem Markt hatte ich meine süße Sonea nach Victoria geschickt, etwas zu erledigen und sie kam mit einer Einladung in das hohe Händlerhaus der Stadt zurück. Es war ein interessanter Besuch. Es scheint viele Händler hier beschäftigen sich mit dem anscheinend sehr einträglichen Geschäftes der Parfüme und Schminken.  Ein Geschäftszweig mit dem ich eher wenig zu tun habe, der aber meinen Mädchen und den Teveh Weibern gefallen würde. Ausserdem bekam ich einen Einblick in die Politik der Stadt, wenn auch nur einen kleinen.


(Leider komm ich derzeit überhaupt nicht hinterher, aber ich geb mir Mühe.)










Mittwoch, 16. April 2014

Rückschau und Erinnerungen – OOC/IC



Ja Rannug lebt noch. Gut für den Tharnock Verbund und eine kleine Insel nicht, aber das ist ja eher ein Bonus. Leider nicht ganz, denn eine Freundin hat mich verlassen. Naja, zumindest dachte ich das. Aber mit der Freundschaft ist das wohl nicht so weit her, wenn man aus Blogs erfährt, das sie die Sim wechselt, und dann ausgerechnet zu jemand mit dem man im Streit lebt. Aber gut, das ist SL und es ist weit verbreitet, warum also soll der Kelch da an mir vorbei gehen. Nun Ist Raven still und heimlich, wieder ihr versprechen zu Lulah auf deren Sim. Pech. Gut ich will Raven zu gute halten, das sie es uns sagen wollte, sagt sie. Wenn die Krim besetzt ist. Fakten schaffen. Dass das passiert, während sie angeblich kein netz hat und sich um ihr RL kümmern muss. Thats live.

Wie Bart jetzt sagen würde. Es gibt nur schlimme Dinge in meinem Leben und keiner hat mich lieb. Daher muss ich sagen habe ich mich mit Xena (Hadara aus Fort Haskins) wieder vertragen und auch mit Sagheerah (Tirsa) meinen Frieden gemacht. Das könnte man mir jetzt positiv anlasten aber so ganz stimmt es nicht. Denn ich habe vergebnen aber nicht vergessen und das leid bzw. Die Enttäuschung beider hat mich  getroffen aber auch irgendwo befriedigt. Waren beide die die Mig die Seite geredet haben und ich den kürzeren zog. Aber seis drum. Aus einem guten Boden kann viel erwachsen. Vielleicht ein Neuanfang.

Was ist noch passiert. Ich lebe in Teveh und wandel mich. Nici hat mal gesagt ich spiele zu viel und zu schnell. Was manche in 3 Jahren abreißen, das mache ich in einem halben. Ich muss zugeben es hat Spaß gemacht die Sims zu bereisen und zu handeln. Ich bin dadurch in viele Plots gesegelt und hatte eine menge spaß aber auch Streß IC und OOC ärger und Geschehen, aber sowohl das unschöne, als auch das schöne hatten eines  - Bewegung.

Wenn ich an das letzte halbe Jahr denke, dann ist es genau das was fehlt. Die XI. Turmus. Der Lydische Kleinkrieg. Gildenarbeit. Etc. Es war etwas los.  Das gibt’s nicht mehr. Das letzte wirkliche große Ereignis war der von Jorts organisierte Großmarkt am Sadar,

Ich weiß was Cato und Amira an Gegenwind bekamen nachdem sie Turmus dicht gemacht haben … Und viele die geschimpft haben. Und ja sie haben da Fehler gemacht. Aber Was immer man meckern will. Ihre Sims sind voll. Sie müssen also einiges richtig machen. Und auch wenn nea du ich uns nicht so oft einig sind. Ich mag die Atmosphäre und die Geschichten, die geschaffen werden dort.

Ich habe Ra Rir gemocht. Nachdem es wieder mal umgebaut wurde. Akilah baut immer um, wenn sie von jemand größer enttäuscht wurde. In Arbeit verkriechen könnte man das nennen und seit einem halben Jahr baut sie viel. Ein Teil ihre Spieler ist nach Belnend abgehauen, nachdem sie Ärger gemacht haben. Ein Teil ging nach Teslit. Ein Teil zu Lulah, ein Teil verschollen. Gut schade drum, die meisten davon haben eh nicht gezahlt oder nur wenig, könnte man vergessen, wenn nicht das Nachtreten und die Gerüchte wären. Irgendwie gehört es dazu, aber manche berührte es immer noch, auch wenn sie viel länger in gor sind als ich. Nun gibt’s Ra Rir nicht mehr und auch Batock und Akilah haben Gor den Rücken gekehrt und sind ins Fantasie gegangen. Haskins gibt’s gar nimmer ganz erde ohne RP. Sagheerah ist ein kleines „Norddorf“ geworden alles wandelt sich. Beständigkeit ist selten. Vielleicht ist das eines der Geheimnisse von Jorts, das es sich kaum verändert. Wer weiß. Thor hat gesagt Gor verändert sich nicht. Ich sehe das anders. Gor verändert sich stark. Es gibt zwar immer noch viele kleine Sims. Aber die sind meist leer oder nur von 1-2 Leuten belebt die man aber auch erstmal antreffen muss. Ja Teveh ist auch so eine Sim. Das meist RP ist das Tavernen RP wie in Belnend, das ab und an ganz schön ist, mir aber eigentlich nie gereicht hat. Aber mehr ist nicht. Und selbst die größeren Treffpunkte die es so gab werden weniger und leerer. Nein, dt. Gor ist nicht tot. Nur unattraktiver als vor einem Jahr. Langweiliger öder.

Aber das ist nur meine Meinung. Und mit all dem Ärger den ich hatte seien sehr subjektive. Ich reise weniger. Wozu auch. Das meiste Handels RP ist eingebrochen. Auf OOC Ermordungen wie in Waka Dorf habe ich keine Lust mehr und ansprechendes RP hmmm
Vielleicht sollte ich die Pyrannas ärgern. Aber irgendwie fehlt mir die Lust. Ich reise ab und an auf die Sim die mal die schöne Oase Thabani war. Besuche Ra rir das nun Kyss ist. Das schöne Dorf Forest Port oder Vakur. Wobei mein letzter Besuch vom Handels RP auch irgendwie nicht erfüllen war. Aber das kann andere Gründe haben, ich mag Vakur immer noch. Die FC von Erik mit seiner Godia war sehr schön. Und auch die FC von  Clark und Tara war sehr bezaubernd. Wie immer sind die meisten Gäste nach Ende schnell getürmt. Ich auch, wobei ich sagen muss, wieder in En Kara zu sein hat mich beunruhigt. Der OOC Streit wegen Dupie und Marc ist für mich immer noch zu präsent, auch wenn es schon eine ganze Weile her ist.

Und selber? Teveh war lange Zeit leer, bewohnt von einer Zahl Spieler die meist nicht da sind. Aber irgendwie fühlte ich mich wohl. Meine Sim. Niemand der mich hier rausschmeißen, einfach das Ende verkünden oder sonst was konnte. Sicher. Es ist gekaufte Zeit. Ein Geburtstagsgeschenk, dessen Zeit langsam abtickt. Denn es ist viel Geld das da darauf geht, das ich nie wollte, und das ich gar nicht habe, Aber es war eben ein Geschenk. Und ich genieße es voll. Anders als gedacht hatte es schon einige Bewohner und es verändert sich. Was am Ende raus kommt weiß ich selber nicht. Von dem Reiseverrückte Händler ist nicht mehr viel übrig. Trotzdem habe ich Zufriedenheit gefunden. Nici sagte einmal in SL jemandem zu vertrauen ist verrückt und falsch. Im Allgemeinen hat sie recht. Vor allem der Schmerz kann … naja aber es gibt auch Personen wo ich froh bin, das sie eben nicht recht hat, oder ich es zumindest nicht weiß. Nicht wissen ist ein sehr großes Geschenk. Ich habe lange darüber nach gedacht und wenn ich ehrlich bin ich hätte gern das alte Lydius wieder wo ich viel belogen wurde, es aber doch schön war, als ich noch naiv davon nichts wusste. Und nein. Diese erste Zeit bereue ich nicht. Wer zu viel weiß lebt nicht glücklich.

Nachdem Ra Rir aufgrund des Geschehens aufging habe ich mir überlegt … bleibe ich in Gor? Gute Frage. Ich habe viel gelernt in dem einen Jahr. Seit ich die Bücher lese stelle ich fest, 80% davon, oder mehr, sind falsch. Aber kann man Bücher spielen? Nein. Bücher sind statisch. Sie passen sich nicht Gegebenheiten an oder haben ultimative Weisheiten. Schon gar nicht wenn der Erfinder sich öfter selber widerspricht. Aber gibt es dann überhaupt gor? Ein BTB Gor ist dt. Gor definitiv nie gewesen. Ein RP nach Gor von Norman … ja schon. Und so will ich es auch mit Teveh halten. Wir spielen Fantasie nach vorgaben von den Gor Büchern. Wer mag kommt hin wer nicht … nicht. Die meisten kennen die Sim eh nicht. Was bestimmt auch gar nicht verkehrt ist. Ich kann selber reisen, wenn ich will. Ich schaff eh nie alle zeitnah zu besuchen und habe noch eine Punkte die ich schon lang vor mir her schiebe. Alles hat seine Zeit.

Gut Rannug ist nicht tot aber der Blog? Hmm nein. Nur passiert derzeit kaum etwas das zu schreiben wert ist. Gut ich könnt über die Sim von Cato und Amira schreiben. Aber das tun genug andere und über G&S Marktpreise und Wirtschaft. Da ist man bei Bart sicher besser aufgehoben. Also wird es von mir ab und an ein paar Zeilen geben und hmmm Bilder. Genau Bilder. Also hier noch ein paar Bilder dazu.

 
Claudius und Rannug in Ra Rir.


Fin samt Gefährtin bei dem Versuch Rannug über den Tisch zu ziehen. Der Wirt ist nun wohl wider aus Gor weg. Die Gefährtin nach Belnend.


Volles Haus in Ra Rir. Besprochen wird das Vergehen von Rie, Ihr Ausbilderin Cassandra ist zugegen.. Später kommt eine Gesandtschaft aus Kasra dazu, geführt von Botschafterin Mika.


Daheim in Teveh. Der Rarius Timber mit seinem Mädchen. Rannug, Iona, Rie, Cassy.


Askyrs FC in Ra Rir.

 

Blut vor der Hall in Vakur. Kuriangriff?


Besuch in Kasra


Sha ari und Tara in Ra Rir. Man kommt sich in der Ferne näher.


Slavergespräche bei Ra Rir


Gholstar. Batocks Geschenk … Leihgabe, an Tatrix Akilah.


Erik und seine Tanare. Nach Ewigkeiten endlich …

 

Volle Hall …

 

Rechnung zum Fest? Oder Glücksmomente?


Alles hat ein Ende. Auch ein solches Fest.


Besuch in Forest Port


Clark und Tara



Ja nun küss sie doch!








Sonntag, 9. Februar 2014

Was is los in Ra Rir? Teil V



Es war ruhig daheim, nachdem ich Waka den Rücken zu wand. Doch die Mädchen gaben sich alle Mühe die zeit sehr angenehm zu gestalten.
 
 
In Ra Rir gab es derweil keinen Müßiggang sondern die Baumeister schafften Tag und Nacht um die Bauten weiter zu Treiben.

Ein Blick von der Tormauer in die Stadt.


Das Schmiedehaus.


Allee der Handelshäuser und Handwerker.


Der Marktplatz vorm Sitz der Tatrix


Blick auf das Heilerhaus


Entspannung am Markt


Die neue Herberge


Und das leicht versteckte Badehaus



Listaria war nach Teveh gekommen. Die hatte vor nach Kasra zu ziehen und musste vorher mit mir einige klären, da sie mir verpflichtet war und ich nicht wieder vor hatte, sie einfach gehen zu lassen. Hatte ich sie ja dadurch schon einmal wirklich verloren.


Die Händlerin und ein besonderer Stein.


Als Lis nach Kasra abgereist war Verbrachte ich einen ruhigen Tag. Als ich zur ruhe ging, wie ist Druna an, noch Feuerholz in die Herberge zu bringen. Als ich am nächsten Morgen  zur Herberge kam, war ein Chaos in der Herberge angerichtet. Überall lag dreckiges Holz herum und  kostete mich einiges an Selbstbeherrschung.  Einige Zeit später sah die Herberge wieder anständig aus, als mir Druna in die Arme lief und dann …


Um die Strafe kam das Mädchen aber vorerst herum, als Rie, die auszubildende Heilerin, dazu kam um mit mir zu sprechen.


Dafür begleitete sie mich in den Norden. Es ging nach Thorstein. Dort trafen wir in einem großen Langhaus auf den Dorfjarl und einige Bewohner. Freundlich willkommen geheissen war er doch ein hmm eher grober Mann der nicht einfach zu nehmen ist. Das verhalten hier ist anders als ich es gewohnt bin aber trotzdem erweißt man mir das gastrecht im ganzen.

Als das Gespräch jedoch auf einen möglichen Handel kommt sehe ich meine Felle schwinden. Der Kerl hat Preisvorstellungen die ich nicht tragen kann. Sehr schade, aber so billig werde ich nicht sein. Also war hier für mich kein Geschäft zu machen. Trotzdem wollte ich die dargebotene Gastfreundschaft auskosten.


Die Meisten, auch der Dorfherr, zogen sich zurück und ich wurde an das Weib Mika verwiesen. Zu meiner Überraschung war sie sehr aufgeschlossen und verfügte über viel Zeit und lange weile, so das sie mir stolz ihre Schnitz- und Näharbeiten präsentiert. Diese haben einen stattlichen preis, aber die Fibeln, Kämme und Broschen sind es wert.


In Teveh eröffnet mir eine Reisende, das sie aufgrund klammer Kasse nicht weiter kann und bietet an in der Herberge zu arbeiten um dich so etwas dazu zu verdienen. Das imponiert mir und ich stimme dem zu. Iona arbeitet bis auf weiteres als Magd in der Herberge.


Man könnte ja meinen alles würde Gut, aber das Schicksal meint es nie all zu lange gut mit mir. Warum auch immer. Druna hatte Vulos frei gelassen und diese beschlagnahmten das Dorf für sich.


Mit Besen bewaffnet zieht die Rotte Stadtmädchen aus, den Vulos das Feld streitig zu machen.
Trotzdem dauerte es, aber am Ende war wieder Ruhe und Ordnung in Teveh eingezogen.


Später am Tag erreichte und Besuch. Es war Magnus, auf Wanderschaft, mit seinem Mädchen und der Barde Klaro mit einem Mädchen aus En Kara.  Der Barde, von Rie angestachelt, gab ein Ständchen nach dem anderen und versüßte uns den Abend, während sich die Heilerauszubildende um die verletzte Kajira kümmerte.


Tags drauf fand ich ihn beim Spazieren und er erzählte mir von den Reisen, welche er nun zu machen gedachte. Es war schön mit ihm zu reden, mit jemand, der das Reisen ebenso liebt wie ich.


Doch es kam anders. Irgendwie hatte ihn die Nachricht erreicht, das er das Mädchen den wohl gestohlen habe und er wollte nach En Kara Reisen um die Sache zu klären. Das war der Moment, wo mir wieder in den Sinn kam das En Kara sogar das Gastrecht bricht.


Während ich also in Gedanken bei meiner Entführung war, begann in Ra Rir der große Umzug.


Wagen um Wagen rotte aus der alten Siedlung in die befestigte und nun bewohnbare Stadt.


Doch mit dem Abend kam wieder leben nach Teveh. Fürst von Thabanii Oboron und Baumeisterin Kira gaben sich die Ehre und wurden entsprechend empfangen.


Es war ein gemütlicher Abend in der Herberge, bei dem viel Erzählt wurde. Leider brachen die Beiden recht schnell wieder auf. Kira wollte hauptsächlich die Bauarbeiten inspizieren und sehen wie die neuen Häuser wirkten.


Schon mit dem Tag abschließend bekam ich Besuch aus dem Südland von Nara, einer alten Freundin. Mit ihr kam eine Frau aus ihrer Gesellschaft und eine Arerin. Diese schien den wirren der Stadt entkommen und auf der Suche nach etwas, bei dem ich mir nicht sicher bin, was genau. Sie schien eine misstrauische Frau und wenn ich Nara richtig verstanden habe, eine mit zweifelhaftem Ruf. Aber was juckt mich der Ruf einer Frau aus eienr anderen Region, solange sie bezahlt was sie nutzt. Die Befindlichkeiten eienr Stadt enden meist an ihren Mauern.


Und in dem Gedanken an silberne Scheiben war ich fast so zufriedne, wie die Leute in Ra Rir, die ihre neue Stadt genießen konnten. Ein großes Projekt das seinen Abschluss fand.


Und die letzten Spuren des Alten umfasst dieser Hof, der der Versorgung der Stadt dient.


Das war also los in Ra Rir